Willkommen bei A tavola! PDF Drucken E-Mail

 

Dem neuen Portal für die Italienische Küche und Tischkultur.

Die Küche und die Tischkultur Italiens sind beliebter denn je - höchste Zeit, sie sinnvoll und qualitätsorientiert zu kommunizieren! Wie schmeckt eine echte italienische Pizza, und wie wird sie zubereitet? Welche sind die original-italienischen Zutaten, und warum sind sie so wertvoll? Warum ist ein Espresso schmackhafter und gesünder als Filterkaffee? Warum sollte man sich den original-italienischen Restaurants anvertrauen?

A tavola! beantwortet diese Fragen und hilft den Lesern – den Gästen der italienischen Lokale und deren Betreiber – sich einfacher und mit mehr Sicherheit zu den Werten und Vorteilen der italienischen Küche zu orientieren. Ein Informationsinstrument zur Kommunikation der italienischen Qualität und ihrem Wert, auf die die italienischen Gastronomen in Deutschland lange gewartet haben. Aber auch ein Stück italienische Lebenskultur wird dem Leser nahe gebracht, bis hin zu der Beschreibung einzelner Regionen. Eine Zeitschrift, die sich als Forum und als Promotion-Plattform für alles anbietet, was „Made in Italy“ ist - Gastronomie, Produzenten, Händler und natürlich Verbraucher. Die Verbreitung der Zeitschrift erfolgt über den spezialisierten Großhandel und die italienische Gastronomie..

 

 

 
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Exzellenz der Bodenständigkeit  
Heimat des Safrans und hervorragender Weine  


Mit den Landschaften und den Jahreszeiten wechseln in den Abruzzen auch die Speisekarten. Fast jede Landschaft trägt ihre lokalen Speisen auf, die Küche ist von vielen heimischen Zutaten geprägt. Wo die Wirtschaft jahrtausendelang auf Schäferei gegründet war, gehören Lammgerichte und Pecorino selbstverständlich auf den Speiseplan. Außerdem gibt es vor allem im Landesinneren hervorragende Wurstsorten und Wildgerichte, während Fisch aller Arten den Speiseplan entlang der Küste dominiert - hervorragende Weine wie beispielsweise der Montepulciano d’ Abruzzo oder der Trebbiano begleiten die Speisenfolge. Dass die Küche in den Abruzzen nahezu jeden Feinschmecker um den D(G)aumen wickelt, ist in ganz Italien bekannt. Deshalb zählt diese Küche in ganz Italien zu den leckersten - hier ein Überblick der bekanntesten Spezialitäten.
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Die Region der unberührten Natur
Das grüne Paradies zwischen Hochgebirge und Adria  

Die Region Abruzzen gehört zu den „grünen“ Regionen Europas: 33 Prozent der insgesamt 10.794 Quadratkilometer umfassenden Gesamtfläche - ein bislang in Europa unübertroffener Prozentsatz - sind geschützte Gebiete. Damit ist die Region eine der naturbelassensten und ursprünglichsten von ganz Italien und ein wahres Paradies für Naturliebhaber. Hier ein „Rundflug“ über das Angebot...

Natur pur

Meer und majestätische Berge sind nur zwei der unverwechselbaren Charakteristiken der Region. Zwischen diesen beiden Extremen liegt liebliches Hügelland, das sich in jeder Jahreszeit facettenreich präsentiert. Der Nationalpark der Abruzzen sowie zahlreiche Naturreservate runden dieses Bild geradezu beispielhaft ab. Die Naturfaszination spiegelt sich darüber hinaus in Grotten, Thermalquellen und Seen auf sehr vielfältige Weise wider. Sehr attraktiv ist der 129 Kilometer lange Küstenstreifen der Region. Flache und goldene Sandstrände versprechen von Martinsicuro bis Francavilla Badespaß für die ganze Familie, während Felsenküste, Klippen, versteckte Buchten und kleine Häfen das Bild zwischen San Vito und Vasto bestimmen. Gut ausgestattete Strandbäder sorgen entlang der Adria für guten Service rund ums Baden.
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Zwischen Gran Sasso und Teramo
Stippvisite im Landesinneren der Abruzzen

Östlich von Rom bis zur Adria und nach Pescara erstreckt sich das Gebiet der Abruzzen, ein antikes Land, deren mittelalterliche Architektur eine eigene Kulturgeschichte der Kirchenarchitektur schreiben könnte. Es ist eine in sich geschlossene, oft schwer zugängliche Region Italiens und so verwundert es nicht, dass bereits 1922 der „ Nationalpark Abruzzen“ gegründet wurde und dessen Weitläufigkeit einzigartig ist, besteht er heute außerdem noch aus dem „ Nationalpark Gran Sasso-Monti della Laga“, „ Nationalpark Majella“ und dem „ Park Sirente-Velino“. Mit 30% geschützter Fläche ist er einer der größten Reservate Europas, vom Apennin-Gebirge mit dem Corno Grande ( 2915 m ) und am Majella- Massiv, dem Monte Amaro ( 2795m) durch uralte Buchenwälder bis hin zur Ebene der Adria. Auf Grund seiner besonderen Vegetation und Tierwelt sind einige Schutzzonen für Touristen nicht zugänglich, besonders die höher gelegenen Regionen, wo sich noch Braunbären und Wölfe tummeln – so erstaunt es nicht, dass der Braunbär das Wahrzeichen des Naturparks ist. Viele dieser Schutzeinrichtungen hat Italien einem e n g a g i e r t e n Mann zu verdanken, Franco Tassi, der sich über 30 Jahre lang als mutiger und couragierter Chef des „Nationalparks Abruzzen“ immer wieder für die Erhaltung dieser ursprünglichen Natur eingesetzt hat. Er ist wohl der Einzige in Italien, der ein Urteil gegen Schwarzbauten auch vollstrecken ließ – es wurde ein illegal gebautes Feriendorf abgerissen. Das war eine von vielen Aktionen, die immer wieder seine Zivilcourage verlangten, denn die Anfeindungen bis hin zu Morddrohungen waren viele. Trotzdem wurde er 2002 von der Regierung in Rom abgesetzt – was aber seine Ideen und Bestrebungen nicht mehr aufhalten konnte. So ist logischerweise der Agritourismus inzwischen ein wichtiger Wirtschaftszweig der Abruzzen geworden.
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Ob Winter oder Sommer.
Skipisten in freier Natur, 130 Kilometer Küste

Ob blauer Himmel in den Bergen oder blaues Meer an der Küste - die Abruzzen-Region bietet zu jeder Jahreszeit optimale Urlaubsbedingungen mit atemberaubenden Blautönen - nel blu dipinto di blu!

Ohne Übertreibung kann man sagen: Die besten Möglichkeiten für Skifahrer aller Disziplinen des gesamten Appennins befinden sich in den Abruzzen. Hunderte von Kilometern weit erstrecken sich die Skipisten für Schneebegeisterte, mit modernen Liftanlagen und einem umfassenden Service. Diese Orientierung zur touristischen Dienstleistung hat viele der kleinen Dörfer in der Region verändert, so dass sie heute praktisch immer leicht und bequem erreichbar sind. Der Skitourismus ist für die Region wichtig geworden, und ein umfangreicher Fuhrpark sorgt für freie Straßen und für gut befestigte, schneereiche Pisten. So kommt es zu einer Schnee-Garantie bis weit in den Frühling hinein, was die Pisten der Abruzzen für die klassischen „Weißen Wochen“ interessant macht. Natürlich sind in jedem Ort auch qualifizierte Skilehrer zu finden, ein entsprechendes Kursangebot ist also auch vorhanden.
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